Skip to main content

Automatische Übersetzung. Englisch ist die Referenzversion; wir verbessern den Text nach und nach. Etwas gefunden, das besser klingen könnte? Sag es uns.

Beginner

Continental-Griff

Also known as: Hackengriff, Hammergriff, Continental

Definition

Der Continental-Griff positioniert den Grundknöchel des Zeigefingers auf Bevel 2 des Griffstücks – der universelle Griff für Volleys, Aufschläge, Smashes, Slices und Stoppbälle.

Er ist der „neutrale“ oder „Hammer“-Griff im Tennis – das Gefühl ist, als würde man einen Hammer mit der Kante des Kopfes nach unten halten. Der Grundknöchel des Zeigefingers liegt auf Bevel 2 des achteckigen Griffstücks (vom oberen flachen Bevel aus gezählt, für einen Rechtshänder). Weil der Flächenwinkel beim Kontakt senkrecht zum Boden steht, eignet sich dieser Griff für jeden Schlag, der einen flachen oder geschnittenen Kontakt über oder unter dem Handgelenk verlangt: Volleys, Aufschläge, Slice-Rückhände, Stoppbälle und Smashes. Er ist NICHT bequem für Topspin-Grundschläge unterhalb der Hüfte, weil er extreme Handgelenksstreckung erfordert. Trainer führen den Continental-Griff zuerst beim Aufschlag ein, dann bei Volleys, dann beim Slice; Topspin-Grundschläge nutzen typischerweise Eastern-, Semi-Western- oder Western-Griffe.

Seine wichtigste Eigenschaft ist genau diese Neutralität. Ist das Handgelenk fest und die Fläche leicht offen, wie sie hier natürlich sitzt, bewältigt der Schläger sowohl Vorhand- als auch Rückhand-Kontaktflächen ohne jeden Handwechsel. Diese Eigenschaft macht ihn für das Netzspiel unverzichtbar – am Netz erlaubt die Reaktionszeit nicht, die Hand zwischen schnellen Volley-Wechseln zu bewegen. Ein Spieler, der sich für das gesamte Netzspiel darauf festlegt, entfernt eine wichtige Quelle von Volley-Inkonsistenz und gewinnt Aufmerksamkeit für die Platzabdeckung.

Aus dieser Position aufzuschlagen zu lernen ist eine Entwicklungshürde, gegen die sich viele Freizeitspieler wehren. Anfangs fühlt es sich unbeholfen an, weil sich der Flächenwinkel nicht intuitiv zum Ball ausrichtet, wie es ein Eastern-Vorhandgriff tut. Spieler, die den Aufschlag aus einer Semi-Western-Hand gelernt haben, produzieren oft eine seitwärts fegende Bewegung statt eines echten Aufwärts-Pronation-Swings – und die seitwärtige Bewegung ist deutlich schwächer und weniger konstant als der richtige pronierende Aufschlag. Die Investition in den Wechsel ist anfangs groß und zahlt sich über die Zeit sowohl in Aufschlaggeschwindigkeit als auch -vielfalt erheblich aus.

Beginner tip

Hold only this position for an entire session at the net. This means the initial discomfort on the forehand volley disappears within a few hundred repetitions as the wrist adapts.

Advanced note

Use it for slice backhands and drop shots as well as volleys. As a result, it becomes your default for every non-groundstroke shot. This means the consistency removes a whole class of error during fast exchanges.

Example

Wechselt man von einer Semi-Western-Vorhand zu diesem Griff für die Volley, kann ein Netzspieler beide Seiten bewältigen, ohne die Hand zwischen Schlägen zu bewegen.

Why it matters

Das ist das Fundament des Netzspiels. Spieler, die aus einer Semi-Western-Vorhand volleyen, produzieren nur Vorhandvolleys – die Rückhand kann aus derselben Handposition nicht geschlagen werden. SwingVantage prüft, ob die Handposition hinter einem Muster von Volley-Fehlern steckt.

How it shows up on video

SwingVantage detects these errors by analysing racquet-face angle at contact across different shot types. A forehand-grip player volleying shows up as a forehand volley with a closed face that works, followed by a backhand volley where the face opens uncontrollably. This means the telltale sign of never switching.

Common mistakes

  • Volleying from a forehand hold, which makes backhand volleys nearly impossible to control without extreme wrist compensation
  • Holding it with excessive tension, which prevents the wrist firmness needed for clean punch volleys and serve pronation
  • Adopting it only for serves but volleying from a forehand hold, which reintroduces the very change it was meant to remove
  • Confusing it with an eastern hold by placing the knuckle one bevel too far toward the forehand side

In SwingVantage Motion Lab

SwingVantage infers the hand position from racquet-face angle patterns at contact. This means a consistent angle across forehand and backhand volleys signals correct use. At the same time, diverging angles suggest the wrong bevel or no change at all.

Across sports

Pickleball
The continental grip is the most common pickleball grip — the shorter backswing and quick exchanges make switching grips impractical.

Frequently asked questions

Wie finde ich ihn?

Lege den Schläger flach auf den Boden und heb ihn natürlich wie einen Hammer auf – das ist der Continental-Griff. Oder platziere den Grundknöchel des Zeigefingers auf dem oberen Bevel und drehe einen Bevel zur Vorhand-Seite.

Still have a question about Continental-Griff? Ask SwingVantage

Related guides & benchmarks

Put this into your swing

SwingVantage can spot this in your own swing — free to start.

See a sample Tennis report first