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Beginner

Leichte Rechtskurve (Fade)

Definition

Ein Fade ist eine kleine, kontrollierbare Links-nach-rechts-Biegung für einen Rechtshänder – der zahme, wiederholbare Cousin eines Slice, und die Form, die viele Profis als ihren Standardball spielen.

Ein Fade ist das Links-nach-rechts-Gegenstück zu einem Draw – die Fläche ist relativ zum Schlägerpfad offen, was aus Sicht des Balls Rechts-nach-links-Seitspin verleiht, was ihn für einen Rechtshänder Links-nach-rechts kurven lässt. Speziell ist die Face-to-Path-Beziehung positiv (Fläche zum Pfad offen), aber um einen bescheidenen Betrag – ungefähr +3° bis +6°. Unterhalb dieses Bereichs fliegt der Ball relativ gerade; über +8° beginnt er, sich wie ein unkontrollierter Slice zu verhalten. Was einen Fade von einem Slice unterscheidet, ist das Ausmaß der Lücke und die resultierende Vorhersehbarkeit: Ein Fade ist beabsichtigt und landet nahe seinem Ziel, ein Slice ist übermäßig und verfehlt stark.

Der Fade fliegt bei gleicher Schlägergeschwindigkeit mit etwas mehr Backspin als ein Draw, weil die offene Fläche (relativ zum Pfad) Spin Loft hinzufügt. Das erzeugt typischerweise eine höhere Flugbahn, eine weichere Landung und mehr Stoppkraft – alles nützliche Eigenschaften bei Approach-Shots, besonders auf feste Grüns oder auf der rechten Seite platzierte Fahnen. Der Trade-off ist etwas weniger Roll und, bei gleicher Schlägergeschwindigkeit, ein bescheidener Distanznachteil. Viele erstklassige Ballschläger haben ihre gesamte Karriere über eine kontrollierte Links-nach-rechts-Form gespielt, gerade weil sie unter Druck vorhersehbarer ist: Ein Ball, der programmiert ist, nach rechts zu kurven, wird konsistent nach rechts kurven, während ein Draw, der subtil sein sollte, sich in stressigen Momenten in einen Hook verwandeln kann.

Einen Fade zu erzeugen erfordert, dass die Fläche relativ zum Pfad offen ist – erreicht durch eines oder mehrere von: einem leicht schwächeren Grip (Hände Richtung Ziel gedreht), einem Pfad, der mild Out-to-in ist, oder einem führenden Handgelenk, das beim Impact leicht gecuppt ist. Anders als bei einem Slice sollte die Fläche immer noch bei oder leicht links vom Ziel zeigen, sodass der Ball auf der Linie startet und nach rechts driftet, statt rechts zu starten und weiter nach rechts zu wandern. Die Kombination – Fläche links vom Ziel, Pfad noch weiter links vom Ziel – ist die technische Definition eines kontrollierten Fade.

Beginner tip

To hit a controlled fade, align your feet and shoulders slightly left of the target and let the ball start left and drift right. This gives you a built-in picture of the curve rather than trying to feel the face-to-path relationship abstractly.

Advanced note

For a reliable power fade on the driver, keep a neutral grip and shift the path slightly to −2° to −4°. At the same time, holding the face at 0° to −1°. This produces a +2° to +3° face-to-path (slight fade) without the speed loss of a weak grip. Monitor your smash factor — a fade produced with a neutral grip should maintain the same smash factor as your straight shots.

Example

Ein Spieler zielt die linke Seite hinunter und lässt den Ball zurück zu einer Fahne rechts driften – ein Fade, genutzt, um eine eingesteckte Fahne anzugreifen, ohne mit dem linken Rough zu flirten.

Why it matters

Ein Fade ist eine der verlässlichsten Shot-Formen unter Druck, weil der Ball konsistent in eine Richtung kurvt. Viele Top-Spieler bevorzugen ihn gegenüber einem Draw genau wegen dieser Vorhersehbarkeit, selbst zu geringen Distanzkosten.

How it shows up on video

A fade from a face-on camera angle often shows the lead shoulder and body working slightly left of target through impact. This means the arms pulling across the body rather than extending outward. From down-the-line, the club tends to arrive from slightly above and outside the target line, the divot pointing left of target. Unlike a slice, the face should appear roughly square or just slightly open, not sharply open.

Common mistakes

  • Aiming right and cutting across — this produces a slice rather than a fade. A true fade requires the face to point near the target, not right of it.
  • Thinking a fade is inherently weak. This means a well-struck, intentional fade with a neutral launch angle and appropriate spin is not a distance loss compared to a mishit draw. Centredness of strike matters more than shot shape.
  • Gripping weaker than necessary and losing speed — some players over-weaken the grip to produce a fade and lose forearm rotation that generates clubhead speed. A fade can be produced with a neutral grip and a slightly out-to-in path without sacrificing speed.
  • Confusing a pull with a fade — a pull starts left and stays straight; a fade starts left and curves right. Both can look similar in the air but have different causes and fixes.

In SwingVantage Motion Lab

SwingVantage can observe delivery direction and body rotation cues from video that indicate a fade pattern. This means noting the club's approach angle relative to the target line and the body's rotation direction through impact, to help distinguish a controlled fade from an uncontrolled slice.

Frequently asked questions

Ist ein Fade besser als ein Draw?

Keines ist objektiv besser – beide sind wirksam, wenn beabsichtigt und kontrolliert. Ein Fade tendiert dazu, schneller zu stoppen und ist unter Druck vorhersehbarer; ein Draw tendiert dazu, mehr Roll zu haben. Viele erstklassige Spieler haben Major-Championships mit beiden Formen gewonnen. Wähle die, die du am konsistentesten kontrollieren kannst.

Was ist das Face-to-Path für einen Fade?

Eine Fläche, die um +3° bis +6° zum Pfad offen ist, erzeugt typischerweise einen kontrollierten Fade. Unter +3° fliegt der Ball relativ gerade; über +8° riskiert er, zu einem Slice zu werden. Der Schlüssel ist, dass die Fläche noch bei oder links vom beabsichtigten Ziel zeigen sollte, sodass der Ball auf der Linie startet.

Wie schlage ich absichtlich einen Fade?

Richte Füße und Hüfte leicht links vom Ziel aus, während du die Fläche zum Ziel zeigen lässt. Schwinge entlang deiner Körperlinie (links vom Ziel). Das erzeugt einen Out-to-in-Pfad relativ zum Ziel, mit der Fläche offen zu diesem Pfad – das Rezept für eine Links-nach-rechts-Kurve.

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