Den Schlägel ausholen lassen
Also known as: Casting, den Schlägel schleifen lassen
Den Schlägel ausholen zu lassen bedeutet, Hände und Schlägelkopf früh im Schwung vom Körper wegzustoßen, was einen langen, schleifenden Weg erzeugt, der spät ankommt und Rotationskraft verliert.
Ein ausgeholter Schwung beginnt damit, dass die Hände zu früh nach außen strecken und den Schlägel von der Rotationsachse des Körpers wegbewegen, bevor Hüften und Rumpf ihre Arbeit getan haben. Das erzeugt eine breitere, längere Schleife zum Ball, die mehr Zeit braucht, um in der Zone anzukommen, und weniger Schlägelgeschwindigkeit erzeugt als ein Schwung, bei dem die Hände mit der Rotation des Körpers verbunden bleiben und der Schlägel spät und kurz geliefert wird. Ausholen wird oft mit guter Streckung verwechselt, aber echte Streckung geschieht nach dem Kontakt, nicht davor.
Example
Die Schlägerin stößt die Hände sofort aus der Ladephase vom Körper weg, schleift den Schlägel aus und herum, statt verbunden zu bleiben, und kommt spät mit reduzierter Schlägelgeschwindigkeit an.
How it shows up on video
Casting shows the hands and barrel moving away from the back shoulder early in the swing. This creates visible separation and a wide loop from a front-view camera, rather than staying compact until rotation delivers the barrel into the zone.
Common mistakes
- Pushing the hands out and away from the body immediately after the load rather than letting hip rotation bring the barrel through
- Confusing an early, casted extension with the correct post-contact extension that should happen after the ball is struck
- Trying to generate bat speed by lengthening the swing path rather than by improving hip-to-hand sequencing
In SwingVantage Motion Lab
SwingVantage tracks hand path width relative to the body through the swing, flagging an early, wide loop that is consistent with casting rather than a compact, connected path.
Related terms
- Bat Drag (Slowpitch)Bat Drag ist, wenn Hände und Körper vor dem Schlägel rotieren, was den Schlägelkopf durch den Schwung hinterherhinken lässt und späten, schwachen oder außer Linie liegenden Kontakt erzwingt.
- RotationskraftRotationskraft ist die Energie, die durch das Rotieren von Hüften und Rumpf in den Schwung erzeugt wird und Bodenkraft sowie Rumpfenergie durch die Arme in den Schlägel überträgt.
- Streckung durch den KontaktStreckung durch den Kontakt ist das vollständige Durchstrecken der Arme durch die Schlagzone, was dem Schlägel erlaubt, so lange wie möglich auf dem Weg des Balls zu bleiben und die Energieübertragung zu maximieren.
- HandgeschwindigkeitHandgeschwindigkeit ist, wie schnell die Hände den Schlägelkopf durch die Schlagzone beschleunigen. Schnellere Hände erzeugen mehr Schlägelgeschwindigkeit, höhere Austrittsgeschwindigkeit und mehr Zeit, den Wurf zu lesen, bevor man sich verpflichtet.
- SchwungwegDer Schwungweg ist die Flugbahn, die der Schlägel von der Ladeposition durch den Kontakt bis ins Follow-Through nimmt. Im Slowpitch ist der optimale Weg eben bis leicht ansteigend, um dem steilen Abstieg des Balls zu entsprechen.
Related guides & benchmarks
Put this into your swing
SwingVantage can spot this in your own swing — free to start.
See a sample Slow-Pitch Softball report first